Martin Sonnerer ist Sportbegeisterten als großes Handballtalent und Stammspieler der italienischen Nationalmannschaft bekannt. Nach seinem Studienabschluss am Management Centre Innsbruck (MCI) hat er seinen beruflichen Einstieg beim IT-Dienstleister Würth Phoenix gefunden. Die sportlichen Werte wie Teamgeist, Zielorientierung, Respekt und höchste Professionalität sind ihm auch im Arbeitsleben als ERP-Produktmanager wichtig.

 

1) Welche Rahmenbedingungen aus dem Handball-Umfeld hast Du auch im Unternehmensalltag wiedergefunden?

"Gemeinsame Ziele, gemeinsame Motivation und ein faires Miteinander sind für mich extrem wichtig. Diese Rahmenbedingungen habe ich auch bei Würth Phoenix wiedergefunden, sie sind nicht nur für das eigene Team entscheidend, sondern auch für die langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Kunden."

 

2) Aus welchen Gründen gefällt Dir die Arbeit bei Würth Phoenix?

"Als Projektmanager und Berater bei Würth Phoenix bin ich viel in der Welt unterwegs und betreue Kunden in zahlreichen Ländern. Die Zusammenarbeit mit Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen ist sehr spannend.  Trotz der internationalen Projekte sehe ich in Würth Phoenix ein lokal verwurzeltes Unternehmen. Der Esprit, die Unternehmenskultur ist sehr mittelständisch, ja familiär geprägt. Und das, obwohl wir ein Teil eines Konzerns mit weltweit über 75.000 Mitarbeitern sind."

 

3) Würdest Du Würth Phoenix als Arbeitgeber weiterempfehlen?

„Mit Sicherheit! Die 160 Mitarbeiter von Würth Phoenix implementieren branchenspezifisch angepasste Microsoft Dynamics-Unternehmenslösungen (ERP und CRM) für Kunden weltweit. Zudem entwickelt Würth Phoenix die mittlerweile bei über 400 internationalen Unternehmen eingesetzte Monitoring-Lösung NetEye. Das Unternehmen wächst seit Jahren im zweistelligen Bereich und ist stets auf der Suche nach neuen Talenten. Werft einen Blick auf die aktuell offenen Positionen!“